Das Teuerste an deinem Wasserkocher ist die Arbeit, die er dir übrig lässt.

Und der bittere Tee, den du am Ende trotzdem trinkst. Hier ist eine kleine Maschine, die sich für jede Sorte die richtige Temperatur merkt, den Aufguss selbst beendet und jeden Tee nimmt, den du magst. Sogar frische Minze vom Balkon.

Küche am Morgen: Wasserkocher, Teesieb und eine Tasse mit zu lange gezogenem Tee

09:02 Uhr. Winterthur. Sandra, 47, Projektleiterin, giesst sich einen Grüntee auf.

09:03 Uhr. Teams klingelt. «Nur kurz», sagt ihr Chef.

09:29 Uhr. Sie kommt in die Küche zurück. Der Beutel hängt immer noch in der Tasse. Der Tee ist fast braun.

Sie nimmt einen Schluck. Lauwarm. Herb. Bitter.

Sie kippt ihn ins Lavabo. Wie gestern. Wie letzte Woche.

Kommt dir das bekannt vor?

Dann bist du in guter Gesellschaft. Fast jeder, der gerne Tee trinkt, kennt diese Tasse. Und fast jeder glaubt, er sei selbst schuld. Zu vergesslich. Zu beschäftigt. Zu wenig Teekenner.

Bist du nicht. Und gleich zeige ich dir, wer wirklich schuld ist.

Hand aufs Herz: Wie viele dieser 6 Dinge sind dir schon passiert?

  • Du hast schon einmal einen vergessenen, bitteren Tee weggekippt.
  • Im Teehaus schmeckt dir Tee besser als zu Hause, und du weisst nicht warum.
  • Das Teesieb oder die Kanne steht noch von gestern in der Spüle.
  • Im Schrank liegt loser Tee, den du kaum aufmachst, weil dir das Drumherum zu mühsam ist.
  • Dein Früchtetee aus dem Beutel riecht nach Beeren, schmeckt aber nach Karton.
  • Du hast schon mit einer Kapselmaschine geliebäugelt, aber die Kapselpreise haben dich abgeschreckt.

Drei oder mehr? Dann lies weiter. Denn das hat einen Grund, und der hat nichts mit dir zu tun.

Das Teuerste an deinem Wasserkocher ist nicht der Preis.

Lass mich dir eine Frage stellen.

Du hast einen Wasserkocher. Vielleicht sogar einen teuren, bei dem du die Temperatur einstellen kannst.

Gut.

Und was macht dieses Ding, sobald das Wasser heiss ist?

Es hört auf.

Und du? Du fängst gerade erst an.

Tee in die Kanne. Wasser drüber. Ziehzeit im Kopf behalten. Rechtzeitig zurückkommen. Sieb raus. Kanne auswaschen.

Kommst du zu spät, zieht der Tee weiter. Ob du willst oder nicht.

09:02Tee aufgegossen09:03Teams-Anruf09:29Beutel noch drin

Das Meeting war wichtig. Der Tee nicht.

Und jetzt rechne kurz mit. Eine weggekippte Tasse pro Woche sind über 50 im Jahr. 50 Mal Tee gekauft, Wasser gekocht, gewartet. Und dann ab ins Lavabo.

Dazu kommen all die Tassen, die du nicht wegkippst, sondern einfach bitter runterwürgst. Weil man das halt so macht.

Nein. Das macht man nicht so. Das war ein guter Tee. Ruiniert von einem Gerät, das nur die Hälfte seines Jobs macht.

Und es kommt noch dicker. Denn selbst wenn du pünktlich zurückkommst, ist dein Tee oft schon kaputt.

Der Grund, warum dein Grüntee bitter schmeckt, steht auf keiner Packung.

Hier ist etwas, das dir kein Wasserkocher-Hersteller verrät:

Jede Teesorte will ihre eigene Temperatur. Und ihre eigene Ziehzeit.

75 °CGrüntee
3 Minuten
95 °CSchwarztee
4 Minuten
100 °CKräuter
8 Minuten

Dein Wasserkocher kennt nur eine Zahl. Kochend. Für alles.

Kippst du sprudelnd heisses Wasser auf feinen Grüntee, wird er bitter. Nicht ein bisschen. Richtig.

Und dann glaubst du, du magst keinen Grüntee.

Vielleicht stimmt das. Vielleicht hast du ihn aber auch einfach noch nie richtig getrunken.

Dein Wasserkocher kennt eine Temperatur.
Dein Tee braucht viele.
Das ist der wahre Grund, warum Tee zu Hause so oft nicht so schmeckt wie im Teehaus. Nicht der Tee. Nicht du. Das Gerät.

«Schön», denkst du jetzt vielleicht. «Aber ich habe doch schon alles Mögliche probiert.»

Ich weiss. Schauen wir uns das kurz an.

Beutel, Sieb, Thermometer, Kapseln: Warum nichts davon das Problem löst

  • Der Teebeutel. Bequem, klar. Aber der Inhalt ist fein zerkleinert, die Ziehzeit musst du trotzdem selbst stoppen. Und wenn du ihn vergisst, siehe 09:29.
  • Loser Tee mit Sieb. Schmeckt besser, macht aber mehr Arbeit. Temperatur raten, Timer stellen, Sieb rausfischen, Sieb waschen. Darum steht der lose Tee bei so vielen ungeöffnet im Schrank.
  • Der Wasserkocher mit Temperaturwahl. Er kann 75 Grad. Aber er weiss nicht, dass dein Grüntee 75 Grad braucht. Das musst du selbst wissen, nachschauen und jedes Mal neu einstellen. Und ein Timer erinnert dich nur. Er beendet keinen Aufguss.
  • Die Kapselmaschine. Sie nimmt dir zwar die Arbeit ab, aber nur mit ihren eigenen Kapseln. Deinen Lieblingstee kannst du darin nicht brühen. Und die Kapseln musst du immer wieder teuer nachkaufen.

Siehst du das Muster? Jedes dieser Werkzeuge macht einen Teil richtig und lässt dich beim Rest allein. Du hast nichts falsch gemacht. Dir hat einfach das richtige Werkzeug gefehlt.

Bis ich eine Maschine gesehen habe, die genau das umdreht.

Diese Maschine macht drei Dinge, die dein Wasserkocher nie tun wird.

Sie heisst BRU Maker One.

  1. Sie merkt sich deine Sorten.Du stellst einmal ein: Grüntee 75 Grad, drei Minuten. Kräuter 100 Grad, acht Minuten. Die BRU speichert es. Ab dann drückst du einen Knopf. Einstellbar von 45 bis 100 Grad. Jede Tasse gleich.
  2. Sie beendet den Aufguss selbst.Ist die Ziehzeit um, gibt sie den Tee aus der Brühkammer in die Tasse. Schluss. Er zieht nicht weiter, egal wie lange dein Meeting dauert.
  3. Sie räumt hinter sich auf.Nach jeder Tasse spült sie die Brühkammer selbst. Glas, Sieb und Deckel dürfen in die Spülmaschine. Kein Sieb auswaschen, keine Kanne schrubben.

Du kannst deinen Tee 27 Minuten vergessen. Er zieht trotzdem nur drei.

BRU Maker One gibt fertigen Tee in eine Glastasse aus
01Rein, was du willstLoser Tee, Beutel, frische Minze oder getrocknete Beeren. Alles in die Glaskammer.
02Sorte wählenDie BRU hat Temperatur und Ziehzeit gespeichert. Du drückst nur noch auf den Knopf.
03Tasse holenBRU brüht, stoppt und spült. Du machst derweil das Mail fertig.

Zitrone, Ingwer, Minze vom Balkon: Alles darf rein. Keine einzige Kapsel.

Bei einer Teemaschine denkst du wahrscheinlich sofort an Kapseln. Eine bestimmte Marke. Teure Packungen. Nachbestellen bis ans Lebensende.

Nicht hier.

Dein Sencha. Dein Earl Grey. Die Kräutermischung vom Markt. Sogar ein ganz normaler Teebeutel. Jede Marke, jeder Laden.

Und dann wird es richtig interessant.

Stell dir das mal vor: Eine aufgeschnittene, leuchtend gelbe Zitrone. Ein Stück frischer Ingwer. Ein paar Blätter Minze, die schon duften, wenn du sie zwischen den Fingern zerreibst.

Alles in die Glaskammer. Knopf. Fertig.

Ingwer und Zitrone am Morgen. Zimt und Apfel am Abend. Salbei oder Zitronenmelisse aus dem eigenen Garten. Getrocknete Beeren, wenn draussen alles grau ist.

Und weil die Kammer aus Glas ist, siehst du genau, was in deinem Tee ist. Keine Pappschachtel mit Himbeeren drauf und Pulver drin. Echte Zutaten, die du selbst ausgesucht hast.

Du kaufst eine Teemaschine. Kein Kapselsystem. Und keine Folgekosten.

Zitrone, Ingwer, Apfel, Minze und loser Tee neben der Glaskammer der BRU
Ein Timer erinnert dich.
BRU erledigt es.
Das ist der Unterschied zwischen «Du musst zurückkommen» und «Dein Tee ist fertig».

Sieh dir an, wie die BRU deinen Tee macht. Und was sie gerade kostet.

BRU Maker One ansehen: jetzt CHF 239.90 →Statt CHF 379.–. Tasse und Teesieb gratis dazu.

Klingt fast zu gut? Das dachte im Teeforum auch einer. Lies, was er schreibt.

In einem Teeforum schreibt einer: «Tee ist nicht maschinenfähig.» Die Käufer sehen das anders.

Mitglied im Teeforum TeeTalk über Kapsel-Teemaschinen

«Tee ist meiner Meinung nach nicht maschinenfähig.»

digitrends.ch

Bei Kapseln geben wir ihm recht. Wer dir die Sorte vorschreibt, macht keinen besseren Tee. Darum nimmt die BRU deinen eigenen Tee und hält nur die zwei Zahlen ein, auf die es ankommt: Temperatur und Ziehzeit.

Galaxus-Käufer verifizierte Bewertung

«Sehr guter Tee, besser als ich es kann und zwar immer gleich gut.»

Boris7712 verifizierte Bewertung auf Galaxus

«Wir trinken nun so viel Tee wie noch nie zuvor.»

manuel verifizierte Bewertung auf Galaxus

«Extrem gut durchdacht!»

Martin Jud Galaxus-Redaktion, Praxistest

«Überzeugt ab der ersten Tasse.»

Lies den ersten Käufer noch einmal. «Besser als ich es kann. Und immer gleich gut.»

Das ist der ganze Punkt. Keine Magie. Einfach die richtigen zwei Zahlen. Bei jeder Tasse. Auch an dem Morgen, an dem du keinen Kopf dafür hast.

Und beim Preis-Leistungs-Verhältnis gibt es von mega-testberichte.de 6 von 6 Punkten.

Bleibt nur noch eine Frage. Die nach dem Geld.

«CHF 239.90? Mein Wasserkocher hat 30 Franken gekostet.»

Stimmt. Und er macht Wasser heiss. Das war's.

Hier ist, was du für den Unterschied bekommst:

BRU Maker OneWasserkocher
Richtige Temperatur pro Sorte, gespeichertNur kochend, oder jedes Mal neu einstellen
Stoppt den Aufguss selbstZiehzeit im Kopf, Tee wird bitter
Tee ist fertig, wenn du kommstDu stehst daneben
Spült die Brühkammer selbstSieb und Kanne von Hand spülen
Loser Tee, Beutel, frische Kräuter, FrüchteNur Wasser

Und noch etwas: Die BRU ersetzt deinen Wasserkocher gleich mit. Du kannst sie auch als Heisswasserspender nutzen.

Ist das was für dich, wenn du zweimal im Monat einen Beutel in die Tasse hängst? Ehrlich? Nein. Spar dir das Geld.

Aber wenn du fast jeden Tag Tee trinkst, stell dir eine andere Frage:

Wie viele Tassen Tee trinkst du in den nächsten fünf Jahren? Und wie viele davon sollen bitter sein?
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Und obendrauf gibt es die BRU-Tasse (Wert CHF 19.–) und ein Edelstahl-Teesieb (Wert CHF 21.–). Gratis.

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Noch nicht ganz sicher? Dann hier die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden.

Die 5 Fragen, die sich fast jeder vor dem Kauf stellt

Ich habe keinen Platz für noch ein Gerät.

Musst du auch nicht. Die BRU ist 14,4 cm breit, schmaler als eine Kaffeemaschine. Und weil der Wasserkocher wegfällt, hast du danach mehr Platz auf der Ablage als vorher.

Mein Tee wird oft bitter. Ändert die BRU das wirklich?

Ja. Grüntee wird bitter, wenn das Wasser zu heiss ist oder er zu lange zieht. Die BRU speichert pro Sorte Temperatur (45 bis 100 °C) und Ziehzeit. Jede Tasse gleich, ohne danebenzustehen.

Wie aufwendig ist die Reinigung?

Sie spült die Brühkammer nach jeder Tasse selbst. Glas, Sieb und Deckel sind spülmaschinenfest. Bei Früchtetee die Kammer gelegentlich nachwischen. Das war's.

Reicht das, wenn Besuch kommt?

350 ml pro Tasse, bis 1,4 Liter für die ganze Kanne, automatisch hintereinander gebrüht. Dauert ein paar Minuten.

Geht auch Schwarztee, Kamillentee oder Pfefferminztee?

Ja, bis 100 °C. Einmal einstellen, danach ist die Sorte gespeichert.

Sandra trinkt ihren Grüntee übrigens wieder.

09:02 Uhr. Grüntee rein, Knopf drücken. 09:03 Uhr. Teams klingelt. Diesmal ist es egal.

09:29 Uhr. In der Tasse wartet ein Grüntee, der genau drei Minuten gezogen hat. Bei 75 Grad. Er ist etwas abgekühlt. Aber er ist nicht bitter.

Wenn du deinen Tee gerne von Hand aufgiesst, am Thermometer feilst und jeden Handgriff als Ritual geniesst: Bleib dabei. Ehrlich.

Aber nicht jede Tasse ist ein Ritual. Manchmal ist es einfach Dienstag. Und du willst trotzdem einen Tee, der schmeckt.

Dein Tee. Deine Zutaten. Deine Temperatur.
Nur ohne den Teil, bei dem du danebenstehst.

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P.S. Falls du nur runtergescrollt hast, hier das Wichtigste in drei Sätzen: Dein Wasserkocher kennt eine Temperatur, dein Tee braucht viele. Die BRU merkt sich jede Sorte, stoppt den Aufguss selbst und nimmt jeden Tee, den du magst, sogar frische Minze und Ingwer. Gerade für CHF 239.90 statt 379.–, mit Tasse und Sieb gratis.

P.P.S. Tasse und Sieb gibt es als Zugabe zum aktuellen Angebot. Wie lange digitrends.ch das so laufen lässt, weiss ich nicht. Wenn du sie willst, schau jetzt nach.

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